Erstmals stattet Aiper einen Poolroboter mit einer Frontkamera aus, die von künstlicher Intelligenz unterstützt wird und frühere Reinigungsvorgänge berücksichtigt. Mit dem Scuba V3 verfolgt die Marke damit ein eher ungewöhnliches Ziel: einen Roboter zu entwickeln, der seine Reinigungsweise im Verlauf der Saison weiterentwickeln kann.
Knapp 15 Kilogramm, neun Motoren und ein Einführungspreis von 2.499 Euro: Der 2025 erschienene, ausgesprochen hochwertige Aiper Scuba X1 Pro Max hatte uns beeindruckt, weil er nahezu jede Aufgabe beherrschte. Er säuberte Boden, Wände, Wasserlinie und sogar die Wasseroberfläche zuverlässig und effizient. Für seine Orientierung brauchte er allerdings keine Kamera, sondern setzte vollständig auf ein Paket aus 40 Sensoren.
So widersprüchlich es klingen mag: Kameras sind bei Poolrobotern weiterhin selten. 2025 gehörte der Beatbot AquaSense 2 Ultra zu den ersten Modellen für Endkunden, die eine solche Technik nutzten; im selben Jahr brachte WYBOT den S2 Solar Vision, S2 Vision und C2 Vision auf den Markt. In diesem Jahr ist die Auswahl mit dem Beatbot AquaSense X (4.250 Euro) und dem Mova Rover X10 (2.499 Euro) größer geworden. Dennoch bleibt dieses Ausstattungsmerkmal wenigen Geräten vorbehalten – und vor allem kostspielig.
Für 2026 zieht Aiper mit dem Aiper Scuba V3 nach. Er wirkt weniger spektakulär als sein großer Bruder, kostet 1.099 Euro und verzichtet unter anderem auf die Reinigung der Wasseroberfläche. Dafür führt er eine Frontkamera ein, die Schmutz erkennt und seine Fahrwege steuert. Zusätzlich koppelt die Marke sie mit ihrer KI AI Navium, die vergangene Reinigungen auswerten soll, um das Verhalten des Roboters mit der Zeit zu verfeinern.
Wir ließen den Aiper Scuba V3 daher drei Monate lang denselben 40-m²-Pool reinigen, um herauszufinden, ob ihn die vielen Tauchgänge tatsächlich intelligenter machen.
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Solide gebauter Roboter ohne Poolkartierung
Mit seinen überschaubaren Abmessungen von 44,4 x 38 x 21,8 cm und einem Trockengewicht von 8,25 kg wirkt der Aiper Scuba V3 neben einigen Riesen seiner Klasse beinahe leicht. Zum Vergleich: Der Mova Rover X10 misst 54 x 46 x 32 cm und bringt 15,8 kg auf die Waage – nach getaner Arbeit ist also fast das Doppelte aus dem Wasser zu heben.
Ein Spielzeug für den Pool ist der V3 deshalb keineswegs. Seine rechteckige Form mit stark gerundeten Ecken verleiht ihm den Look eines kleinen Geländefahrzeugs. Oben dominiert glänzendes Schwarz, während anthrazitfarbene Seitenteile das Gehäuse einfassen. Am hinteren Ende der Abdeckung fällt die Auslassdüse durch eine türkisfarbene Scheibe auf. Die Kunststoffe sind kräftig ausgeführt, sämtliche Verkleidungsteile sitzen sauber. Schon beim ersten Anfassen macht der Roboter einen vertrauenerweckenden Eindruck.
Dreht man ihn um, offenbart sich ein klassischerer Aufbau: Zwei breite, profilierte Raupen laufen über große Rollen. Während zwei motorisierte Walzen die Pooloberfläche bearbeiten, saugen die Pumpen den Schmutz ein.
Auf der Oberseite genügt eine einzige Taste, um den Roboter einzuschalten, per langem Druck das Bluetooth-Pairing zu starten oder ihn zurückzusetzen. Alle weiteren Einstellungen erfolgen in der Aiper-App. Zunächst wird die Verbindung zum Smartphone per Bluetooth hergestellt, anschließend übernimmt WLAN die Anpassung der Einstellungen und den Empfang von Benachrichtigungen. Unter Wasser verliert der V3 die Verbindung jedoch, da Funksignale Wasser nicht durchdringen. Das Reinigungsprogramm lässt sich während eines laufenden Einsatzes folglich nicht ändern.
Vor dem Einsetzen sollte man also genau festlegen, welche Bereiche gereinigt werden sollen. Auch eine Poolzeichnung erstellt diese Verbindung nicht. Anders als der Dreame Z1 Pro, der nach einem ersten Durchgang eine Kartierung des Beckens in seiner App zeigt, speichert der Aiper Scuba V3 keinen abrufbaren Plan. Um seine Umgebung zu erfassen, verlässt sich Aipers jüngster Spross auf andere Technik.
Eine Kamera befreit die Navigation vom starren Raster
Eine in der App einsehbare Karte gibt es nicht, blind fährt der Aiper Scuba V3 aber trotzdem nicht. Seine Frontkamera arbeitet im hauseigenen VisionPath-System gemeinsam mit Abstandssensoren. Dieses Sensorpaket analysiert die Umgebung und passt die Fahrwege fortlaufend an.
Aiper gibt eine Erfassungsreichweite von 2 Metern sowie die Erkennung von mehr als zwanzig unterschiedlichen Schmutzarten an. Zwei LEDs links und rechts neben dem Objektiv beleuchten den Bereich, wenn das Umgebungslicht nicht ausreicht. Das ist besonders bei Reinigungszyklen am Abend oder in stark beschatteten Poolbereichen nützlich.
Im Auto-Modus geht der Roboter weiterhin systematisch vor. In unserem 40-m²-Becken bearbeitete er zunächst einen großen Teil des Bodens und wandte sich anschließend den Wänden zu, ohne unnötig dieselben Stellen mehrfach abzufahren. Vor Treppen oder Einlaufdüsen machte er gelegentlich Umwege, die gesamte Abdeckung blieb jedoch schlüssig.
Über die App lassen sich Boden und Wände auch getrennt reinigen, während Auto beide Aufgaben nacheinander erledigt. Die Kamera wird allerdings erst im Modus „KI-Patrouille“ wirklich genutzt. Dann verlässt der V3 sein anfängliches Raster und konzentriert sich auf besonders stark verschmutzte Bodenbereiche.
Wir wollten das auf eine recht simple Weise prüfen. Dazu legten wir vier Steine in die vier Ecken des Beckens und setzten den Roboter erneut ins Wasser. Der Aiper Scuba V3 folgte nun nicht einfach weiter seinem Weg, bis er zufällig auf die Steine stieß. Zuerst änderte er seinen Kurs zum ersten Stein, saugte ihn ein und machte sich anschließend auf die Suche nach den übrigen. Erst danach begann er mit seiner eigentlichen Reinigung.
Diese Option empfiehlt sich, wenn der Pool stark verschmutzt ist – etwa nach einer windigen Nacht oder nach der Winterpause. Anschließend kann ein Auto-Zyklus folgen, damit auch die Wände nicht zu kurz kommen.
AI Navium: Das schlummernde Gehirn des Aiper Scuba V3
Um den Roboter vollständig auszunutzen, ist die Aiper-App unverzichtbar; sie ist übersichtlich aufgebaut und leicht bedienbar. Auf dem Startbildschirm zeigt sie den Zustand des Roboters, seinen Akkustand und die bereits genannten Reinigungsmodi.
Ein Blick in die Menüs offenbart einige weiterführende Einstellungen. So lässt sich die Poolpflege regelmäßig planen, sofern der Roboter im Wasser bleibt. Zur Auswahl stehen drei Rhythmen: 45 Minuten für vier wöchentliche Reinigungen, 60 Minuten für drei oder 90 Minuten für zwei. Da das Programm direkt im V3 gespeichert wird, kann er zum festgelegten Zeitpunkt selbstständig starten, ohne mit dem WLAN verbunden sein zu müssen.
Benachrichtigungen funktionieren nach einem anderen Prinzip. Weil der Roboter am Poolboden nicht kommunizieren kann, übermittelt der V3 seine Informationen erst, wenn er zur Wasserlinie aufsteigt und wieder WLAN-Empfang hat. Fünf Alarmarten lassen sich einzeln aktivieren; zudem kann ein Zeitfenster festgelegt werden, damit nachts keine Meldungen stören.
Die originellste Funktion ist zweifellos AI Navium. Seltsamerweise ist sie ab Werk deaktiviert, obwohl sie einen wesentlichen Teil des Versprechens dieses Roboters ausmacht. Um sie verwenden zu können, müssen die Analyse des lokalen Wetters, die Auswertung der Nutzungsgewohnheiten und die selbstanpassende Reinigung freigegeben werden.
Nach ihrer Aktivierung wirken diese Einstellungen langfristig, während die Kamera unmittelbar reagiert. Aiper verspricht hier, Beckengröße, Wetterbedingungen und den Reinigungsverlauf zu kombinieren, um die nächsten Zyklen automatisch zu planen und ihren Rhythmus anzupassen. Genau diese Fähigkeit, aus früheren Reinigungen zu lernen, wollten wir während unseres dreimonatigen Tests überprüfen.
Fahrwege, die sich im Laufe der Zeit verfeinern
Am besten ließ sich der Scuba V3 an den schwierigsten Stellen unseres Pools beurteilen. Unsere Ecktreppe mit vier Stufen von jeweils 28 cm bereitete ihm bei den ersten Reinigungen beispielsweise Probleme. Seine Versuche endeten häufig am Fuß der Treppe, weil er dort keinen ausreichenden Halt fand.
Mit zunehmender Ausdauer und nach der Aktivierung von AI Navium änderte sich seine Vorgehensweise.
Der V3 versuchte nicht mehr durchgehend, die Stufen mit Kraft zu erklimmen. Stattdessen fuhr er an der Wand neben der Treppe entlang, um sich auf der zweiten Stufe zu positionieren. Von dort nutzte er die durch seine Walzen erzeugte Strömung, um den Schmutz auf dieser sowie auf der ersten Stufe zu lösen und zum Boden fallen zu lassen. Danach musste er nur noch hinabfahren, um ihn aufzusaugen.
Diese Lösung war etwas unerwartet und ziemlich clever, auch wenn die halb untergetauchte oberste Stufe für ihn unerreichbar blieb. Bei Becken mit mehreren Absätzen und unterschiedlichen Höhen scheint der V3 jedoch genug Rechenleistung zu besitzen, um nach einer Lösung zu suchen.
Auch die Einlaufdüsen erwiesen sich als aufschlussreich. In den ersten Wochen reichte ihr Vorsprung aus, damit der Roboter den Halt verlor. Nach mehreren Durchgängen passte der Scuba V3 seine Route schließlich so an, dass er ihnen auswich.
Leistungsstarker Poolroboter, aber ungünstig angeordnete Filter
Mit einer Saugleistung von 18,2 m³/h gibt sich der Scuba V3 nicht als Kraftpaket. Der für 549 Euro eingeführte Ecovacs Ultramarine P1 nennt exakt denselben Wert. Damit kostet er nur die Hälfte bei gleicher angegebener Saugleistung. Aiper setzt offenbar deutlich stärker auf präzise Fahrwege als auf reine Saugkraft.
Im Wasser vermissten wir diese zusätzliche Leistung jedoch nie wirklich. Blätter, Blütenblätter, Insekten, kleine Kiesel und an den Füßen eingetragene Erde verschwinden meist nach einem Durchgang. Die vier Beckenecken bereiten ihm dagegen gelegentlich Schwierigkeiten: Durch sein abgerundetes Gehäuse erreicht er den Schmutz dort nicht vollständig.
An den Wänden klettert der V3 ohne Zögern hoch und fährt gerade bis zum oberen Rand. Danach nimmt er direkt die Wasserlinie in Angriff. Im dafür vorgesehenen Modus liegt er an der Oberfläche an und bewegt sich seitlich von einer Wand zur anderen, ohne zwischen einzelnen Abschnitten zum Boden zurückzukehren. Das verhindert unnötige Hin- und Rückfahrten.
Für den aufgenommenen Schmutz besitzt der Scuba V3 einen 3,5-Liter-Korb. Im Vergleich zu den 4,5 bis 6 Litern einiger Konkurrenten ist das nicht besonders viel. Die Filterung erfolgt auf zwei Stufen. Ein 180-Mikron-Sieb soll gröbere Verschmutzungen zurückhalten. Anschließend übernimmt ein 3-Mikron-MicroMesh die Filterung von Pollen und Schwebeteilchen.
Vor allem die Anordnung dieser Filter erscheint uns fragwürdig. Aiper setzt das MicroMesh vor das Hauptsieb. Das bedeutet: Der feinste Filter bekommt Blätter und Kiesel ab, bevor sie vom dafür vorgesehenen Filter gestoppt werden. In einem stark verschmutzten Pool setzt er sich dadurch unnötig schnell zu. Wir gewöhnten uns deshalb an, die erste grobe Reinigung ohne ihn durchzuführen und ihn für einen zweiten Durchgang mit den feinsten Partikeln wieder einzusetzen.
Praktische Ladestation, relativierte Akkulaufzeit
Beim Verstauen des Scuba V3 sorgt Aiper für eine positive Überraschung: Zum Lieferumfang gehört eine echte Ladestation. Der Roboter wird einfach daraufgestellt, woraufhin zwei Metallkontakte die Verbindung herstellen. Es muss weder mit nassen Händen ein Stecker angeschlossen noch nach jedem Baden eine Klappe geöffnet werden.
Da die Basis in einer Garage leicht unterzubringen ist, eignet sie sich im Winter zugleich gut zur Aufbewahrung des Roboters. Eine kleine Enttäuschung bleibt: Eine vollständige Ladung dauert ungefähr fünf Stunden und liegt damit eher am oberen Ende der Skala.
Bei voll geladenem Akku soll der Roboter bis zu 180 Minuten arbeiten können. In unserem 40-m²-Pool war diese Ausdauer im Alltag ausreichend. Wenn Boden und Wände gereinigt werden mussten, dauerten die Zyklen meist zwischen 160 und 200 Minuten. Abhängig vom Zustand des Pools kann der V3 zudem entscheiden, dass seine Aufgabe abgeschlossen ist, bevor der Akku vollständig leer ist.
Die beworbenen 150 m² sollten daher mit etwas Abstand betrachtet werden. Dieser Wert benennt die maximale Beckengröße, für die der Scuba V3 vorgesehen ist. Er beschreibt nicht zwingend die Fläche, die er mit einer Akkuladung reinigt. Bei einem großen Pool muss die Pflege daher abhängig vom Verschmutzungsgrad sinnvollerweise auf mehrere Zyklen verteilt werden.
Nach Abschluss der Arbeit fährt der Roboter – sofern die Option in der App aktiviert ist – zur Wasserlinie und wartet dort zehn Minuten darauf, von Hand entnommen zu werden. Holt ihn niemand ab, sinkt er letztlich wieder ab. Der mitgelieferte Haken, der auf die eigene Teleskopstange geschraubt wird, ist dann unverzichtbar, damit man nicht selbst zum Retter werden muss.
Preis und Konkurrenz des Aiper Scuba V3
Mit einem Einführungspreis von 1.099 Euro positioniert sich der Scuba V3 in einem besonders umkämpften Marktsegment, in dem Kameras noch selten sind. Darüber angesiedelt ist der Beatbot Sora 70 für 1.499 Euro, der zusätzlich die Wasseroberfläche reinigt und einen 6-Liter-Korb besitzt. Der 2025 für 1.299 Euro gestartete Dreame Z1 Pro bietet seinerseits 30 m³/h Leistung und eine Poolkartierung.
Darunter wurden im vergangenen Frühjahr der Ecovacs Ultramarine P1 für 549 Euro vorgestellt und im Sommer 2025 der Mammotion Spino E1 für 599 Euro eingeführt. Beide Roboter reinigen ebenfalls Boden, Wände und Wasserlinie, verzichten aber auf eine Frontkamera.
Bei Aiper selbst kostet der Scuba S1 599 Euro. Die Marke positioniert ihn als einfachere Alternative zum V3 ohne dessen Kamera und KI-Funktionen. Der Preisunterschied von 500 Euro verdeutlicht gut, welcher Aufpreis für diese Neuerungen verlangt wird.
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Unser Urteil zum Poolroboter Aiper Scuba V3
Für 1.099 Euro darf sich der Scuba V3 nicht darauf beschränken, einen Pool ordentlich zu reinigen. Bereits einige günstigere Modelle kümmern sich um Boden, Wände und Wasserlinie. Aiper rechtfertigt den Mehrpreis an anderer Stelle, und die langen Testwochen ermöglichen genau darüber ein Urteil.
Die in dieser Preisklasse noch seltene Kamera liefert den unmittelbarsten Nachweis ihres Nutzens. Im Modus KI-Patrouille kann der Roboter seinen regulären Weg verlassen und Schmutz gezielt ansteuern. AI Navium lässt sich deutlich schwieriger beurteilen, denn Aiper verspricht einen Roboter, der seinen Zeitplan aus Beckengröße, Zyklushistorie und lokalem Wetter selbst erstellen kann.
Seinen gesamten Fortschritt dieser Funktion zuzuschreiben, wäre dennoch schwierig. Kein Durchgang gleicht exakt dem anderen, und es wäre gewagt, hinter jeder Routenänderung KI zu vermuten. Nach drei Monaten blieb die Beobachtung aber recht eindeutig: Der Scuba V3 kam mit den Besonderheiten unseres Pools besser zurecht als zu Beginn des Tests. „Lernen“ ist vielleicht ein etwas zu starkes Wort, doch das Versprechen eines zunehmend verfeinerten Verhaltens ist nicht unbegründet.
Das ändert nichts an seinem etwas kleinen Korb, den aus unserer Sicht in der falschen Reihenfolge montierten Filtern, fünf Stunden Ladezeit oder der fehlenden Oberflächenreinigung. Zusammengenommen ergibt der V3 vor allem bei regelmäßiger Nutzung Sinn: ein nicht unbedingt leicht zu reinigender Familienpool, eine etwas verwinkelte Treppe und der Wunsch, den Roboter dank geplanter Reinigungen selbstständig unter Wasser arbeiten zu lassen.
Dafür ist allerdings Geduld nötig. Der V3 braucht mehrere Einsätze, bevor er seine Gewohnheiten entwickelt. Erst dann beginnt sein Preis sich zu rechtfertigen.
Aiper Scuba V3
1.099 Euro
Gesamtwertung: 8.8
| Kategorie | Wertung |
|---|---|
| Installation und Verarbeitung | 9.0/10 |
| Navigation und Hindernisse | 9.5/10 |
| App und Funktionen | 9.5/10 |
| Reinigungsleistung | 8.0/10 |
| Akkulaufzeit und Laden | 8.0/10 |
Das gefällt uns
- Effektive Kamera zum Erkennen von Schmutz
- Navigation, die sich mit den Reinigungsvorgängen verfeinert
- Wirksame Reinigung von Boden, Wänden und Wasserlinie
- Umfangreiche Programmierung und langfristig interessantes AI Navium
- Praktische Ladestation
Das gefällt uns weniger
- Ungünstig angeordnete Filter
- 3,5-Liter-Korb etwas knapp bemessen
- Lange Ladezeit von fünf Stunden
- Reinigung von Ecken und hohen Stufen verbesserungswürdig
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