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Reiskocher mit Essig richtig reinigen

Person reinigt Innenseite eines offenen Reiskochers mit Tuch in heller Küche am Fenster.

Die tägliche Zubereitung von Speisen im Reiskocher kann Fett und Rückstände hinterlassen, die sich nur schwer vollständig entfernen lassen. Bleiben diese Verschmutzungen dauerhaft bestehen, entstehen unangenehme Gerüche und gesundheitsschädliche Mikroorganismen können sich vermehren – dabei schafft Branntweinessig Abhilfe.

Warum entwickelt der Reiskocher unangenehme Gerüche?

Während des Betriebs transportiert der Kochdampf Stärke- und Fettpartikel in sämtliche Zwischenräume im Inneren des Geräts. Mit der Zeit verderben diese organischen Ablagerungen im geschlossenen Innentopf und schaffen ideale Bedingungen für die Ausbreitung gefährlicher Bakterien.

Wer schwer zugängliche Bereiche nicht gründlich und regelmässig reinigt, sorgt dafür, dass der unerwünschte säuerliche Geruch im Gerät bleibt. Der intensive Geruch kann anschliessend neue Reisgerichte beeinträchtigen und die Qualität sowie den Geschmack der Speisen deutlich mindern.

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Reiskocher mit Essig reinigen: So geht es

Um das Gerät zu desinfizieren, ohne sein System zu beschädigen, geben Sie zu gleichen Teilen warmes Wasser und Branntweinessig in den Behälter. Diese natürlich saure Mischung löst festgesetzte Fette von den Innenwänden und beseitigt die angesammelten unangenehmen Gerüche dauerhaft.

Lassen Sie die Flüssigkeit einige Minuten einwirken, damit die desinfizierenden Eigenschaften des Essigs hartnäckige Verschmutzungen aufweichen können. Reinigen Sie anschliessend die Ecken vorsichtig mit einem weichen Schwamm und spülen Sie alles gründlich ab, damit keine chemischen Rückstände zurückbleiben.

Nachfolgend finden Sie ein Video des YouTube-Kanals Top To Bottom Cleaning, das die in diesem Thema behandelten Punkte vertieft:

Wie werden die abnehmbaren Teile des Geräts gepflegt?

Der Innentopf und der abnehmbare Deckel brauchen eine schonende Behandlung, damit ihre Schutzschichten weder zerkratzt noch beschädigt werden. Mit mildem Spülmittel und warmem Wasser lassen sich Ölrückstände wirksam entfernen, ohne die Antihaftbeschichtung abzunutzen.

Auch der Dampfauslass sammelt pastenartige Rückstände, die das System verstopfen und die ordnungsgemässe Funktion des Geräts beeinträchtigen können. Nehmen Sie dieses Teil vorsichtig ab, säubern Sie alle kleinen Öffnungen gründlich und lassen Sie es trocknen, bevor Sie den Reiskocher wieder vollständig zusammenbauen.

Reinigungsset

Unverzichtbares Zubehör

Legen Sie diese wichtigen Materialien bereit, bevor Sie mit der Reinigung Ihres Reiskochers beginnen:

  1. Weisser Branntweinessig zum Beseitigen von Bakterien;
  2. Ein weicher Schwamm, der die Beschichtung nicht zerkratzt;
  3. Ein sauberes, trockenes Tuch zum abschliessenden Trocknen aller Teile.

Heizplatte und Dichtungen richtig reinigen

Auch die Heizplatte am inneren Boden des Reiskochers sollte bei der Reinigung im Haushalt besonders beachtet werden. Säubern Sie diese Metallfläche ausschliesslich mit einem leicht feuchten Tuch und entfernen Sie den Schmutz, ohne dass Wasser in die elektrischen Schaltkreise gelangt.

Die Dichtung im Deckel hält häufig viel Feuchtigkeit fest, wodurch sich dunkler Schimmel leichter bilden kann. Reiben Sie diesen Bereich behutsam ab, um Schimmelflecken zu entfernen. So bleibt die Abdichtung zuverlässig und die Lebensmittel sind vor gesundheitsschädlicher äusserer Verunreinigung geschützt.

Beachten Sie stets diese wichtigen Hinweise, damit Ihr Elektrogerät bei der regelmässigen Reinigung nicht beschädigt wird:

  • Verwenden Sie im Inneren niemals Scheuerschwämme oder Stahlwolle;
  • Vermeiden Sie es, elektrische Teile und das Netzkabel des Geräts nass zu machen;
  • Warten Sie, bis alle Komponenten vollständig trocken sind, bevor Sie sie wieder einsetzen.

Wie oft sollte diese Reinigung erfolgen?

Bei täglicher Nutzung des Reiskochers empfiehlt sich nach jedem Gebrauch eine leichte Reinigung und einmal pro Woche eine gründliche Reinigung. Diese einfache Gewohnheit verhindert, dass Stärkereste haften bleiben und die Vermehrung von Pilzen und Bakterien im inneren Innentopf fördern.

Eine solche Pflegeroutine erhält die Heizleistung und verlängert die Lebensdauer des Elektrogeräts über viele Jahre. Darüber hinaus werden die nächsten Mahlzeiten deutlich gesünder und bleiben frei vom störenden Geruch alter, säuerlich gewordener Speisen.

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