Der Beatbot Sora 70 verspricht eine 4-in-1-Reinigung. Beckenboden, Wände, Wasserlinie und sogar die Wasseroberfläche soll er säubern und damit den gesamten Pool reinigen. Diese noch seltene Vielseitigkeit haben wir einen Monat lang getestet, um herauszufinden, ob er dabei irgendwo schwächelt.
Jeden Sommer etwas mehr verlassen Poolroboter ihre Nische – und das ist auch gut so, denn der französische Markt ist groß. Frankreich zählt fast 3,7 Millionen private Pools, darunter allein 90.600 Neuinstallationen im Jahr 2025. Damit liegt das Land in Europa an erster Stelle und weltweit hinter den USA und Brasilien auf Rang drei.
Lange Zeit wurde der Markt von Spezialisten wie Maytronics oder Zodiac geprägt. Inzwischen drängt eine neue Herstellergeneration hinein. Aiper gehörte früh zu den kabellosen Pionieren, während Dreame, Mova und Ecovacs nach ihren Erfahrungen mit Saug- und Mährobotern erst kürzlich in die Pools eingestiegen sind.
Beatbot verfolgt einen anderen Weg. Die Marke aus Shenzhen kommt weder aus dem Staubsauger- noch aus dem Rasenroboter-Geschäft. Seit ihrem Europa-Start 2024 baut sie ausschließlich Poolroboter und konzentriert sich darauf, immer mehr Aufgaben in einem einzigen Gerät zu vereinen.
Der AquaSense Pro war das eindrucksvollste Beispiel dafür. Zum Marktstart kostete er 2.499 Euro und verfügte über neun Motoren, um Boden, Wände, Wasserlinie und Oberfläche zu reinigen; zusätzlich gab er ein Klärmittel ins Becken ab. Dieser Funktionsumfang hatte allerdings seinen Preis.
Der Sora 70 übernimmt den Kern dieser Formel für 1.499 Euro – also 1.000 Euro weniger. Das 4-in-1-Prinzip für Boden, Wände, Wasserlinie und Oberfläche bleibt ebenso erhalten wie die beiden Düsen, die schwimmende Verunreinigungen in Richtung Ansaugöffnung drücken. Wir haben diese in dieser Preisklasse seltene Ausstattung einen Monat lang in einem 40-m²-Pool geprüft, um zu sehen, ob der Sora 70 angesichts seines breiten Aufgabenspektrums Kompromisse eingehen muss.
Ein stattlicher Poolroboter, der unkompliziert ins Wasser geht
Mit seiner Optik eines kompakten Miniaturfahrzeugs hebt sich der Beatbot Sora 70 deutlich von mehreren Konkurrenten ab. Auf Pastelltöne oder zweifarbige Gehäuse, die für etwas mehr Verspieltheit sorgen sollen, verzichtet er. Schwarz prägt fast das gesamte Gerät: mattes Kunststoffmaterial am Chassis trifft auf einen großen glänzenden Deckel. Das wirkt zurückhaltend, aber durchaus hochwertig.
Die Kunststoffe fallen dick aus, die Bauteile sitzen sauber und fest. Das schafft Vertrauen bei einem Gerät, das seine gesamte Einsatzzeit unter Wasser verbringt. Trotz seiner kräftigen Bauform wiegt er mit 10,4 kg deutlich weniger als ein Mova Rover X10 mit 15,8 kg. Unter dem Gehäuse sitzen zwei Raupenketten, flankiert von vier Walzen mit Gummilamellen.
Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten – ein wichtiger Punkt für alle, die bei einem Poolroboter noch zögern. Die Beatbot-App erkennt den Sora 70 zunächst per Bluetooth, anschließend übernimmt das WLAN. Kurz darauf ist er für seine erste Poolrunde bereit.
Diese WLAN-Verbindung ist keineswegs selbstverständlich: Ein Ecovacs Ultramarine P1 kommt beispielsweise vollständig ohne sie aus. Unter Wasser macht das ohnehin kaum einen Unterschied, denn wie jeder Poolroboter ist auch der Sora 70 nach dem Eintauchen nicht mehr erreichbar.
Sobald er wieder auftaucht, wird WLAN jedoch sinnvoll. Zyklusende, Akkustand, Reinigungsverlauf und Wassertemperatur werden dann automatisch in die App übertragen. Für eine Kartierung reicht die Konnektivität allerdings nicht. Der AquaSense 2 Ultra, das Spitzenmodell von Beatbot, zeigt seine Fahrwege in der Anwendung an. Das ist somit eine der Ausstattungen, auf die zur Senkung des Preises verzichtet wurde.
Wie orientiert sich der Beatbot Sora 70 unter Wasser?
Während sich Delfine per Sonar zurechtfinden und Haie ihrem Geruchssinn folgen, nutzen Poolroboter ebenfalls unterschiedliche Methoden. Aiper setzt beim Scuba V3 zum Beispiel auf eine Kamera in Kombination mit einem Entfernungsmesser.
Beatbot verwendet stattdessen 18 Sensoren, darunter zwei Ultraschallsensoren zum Erkennen von Hindernissen, Steigungen und Niveauunterschieden. Was die übrigen 16 Sensoren leisten, verrät der Hersteller nicht. Vermutlich erfassen sie unter anderem Wassertemperatur, Gleichgewicht des Roboters oder den Füll- beziehungsweise Verstopfungsgrad des Korbs.
Allein anhand der Technik lässt sich jedoch kein Sieger bestimmen. Kamera, Ultraschall oder Entfernungsmesser: Jeder Hersteller greift zu eigenen Werkzeugen. Wie bei Saugrobotern entscheidet vor allem die Qualität der Algorithmen und ihre Auswertung der gesammelten Daten.
Erst einige Erkundungsfahrten, dann präzise Navigation
Die SonicSense-Ultraschallsensoren des Sora 70 sollen ihn von Stufen und Hindernissen fernhalten. Bei seinen ersten Durchgängen in unserem 40-m²-Becken wirkte er allerdings noch etwas orientierungslos, als benötige das Gerät eine Eingewöhnungsphase. Die vom Hersteller versprochenen S-förmigen Bahnen stellten sich erst nach mehreren Reinigungen ein, nachdem der Pool offenbar erfasst worden war.
Danach arbeitete er überraschend diszipliniert. Der Sora 70 fährt ohne Zögern an den Wänden hoch, erreicht die Wasserlinie und kehrt sauber wieder nach unten zurück. Auch unsere vier Eckstufen bereiteten ihm keine Schwierigkeiten.
Der Roboter erkennt sie, positioniert sich darauf und reinigt sie nacheinander, ohne dabei auf den Boden zurückzufallen – selbst die letzte, nur teilweise unter Wasser liegende Stufe. Das verdient Anerkennung, denn Treppen sind für die Branche nach wie vor eine der größten Herausforderungen. Bei einer breiteren Treppe oder einer flachen Sitzbank im Wasser bewegt sich der Sora 70 problemlos.
Ganz fehlerfrei verliefen seine Einsätze dennoch nicht. Etwa bei jedem vierten Zyklus blieb ein Winkel oder ein kleiner Bereich sichtbar unbehandelt. Das ist nicht gravierend, da die ausgelassene Fläche selten mehr als 1 m² betrug und mit einem zweiten Durchgang erledigt war.
Sechs Reinigungsmodi, aber fehlende Einstellmöglichkeiten
Wie angekündigt – und das ist sein wichtigstes Versprechen – bietet der Sora 70 eine 4-in-1-Reinigung. Er kümmert sich also um Boden, Wände, Wasserlinie und Oberfläche. Mit Wasserlinie ist der Bereich auf Höhe des Wasserspiegels gemeint, an dem sich Sonnencreme, Pollen und fettige Rückstände sammeln. Mit der Zeit entsteht dort, besonders in einem von Kindern und Erwachsenen genutzten Pool, ein wenig ansehnlicher Rand.
Für diese Bereiche stehen sechs Modi zur Verfügung. Der Modus „Pro“ erledigt alle vier Aufgaben in einem Zyklus, „Standard“ reinigt alles außer der Oberfläche. Drei weitere Programme sind jeweils ausschließlich für Boden, Oberfläche oder Wände samt Wasserlinie vorgesehen. Ergänzend gibt es einen Eco-Modus. Die App informiert zudem über den Zustand der Verbrauchsmaterialien und sendet nach Abschluss eines Zyklus eine Benachrichtigung. Diese Hinweise treffen aber erst ein, wenn der Sora 70 wieder aufgetaucht ist, da er während der Arbeit am Boden nicht erreichbar bleibt.
Über die Wochen wirkte die Ausstattung im Vergleich zur Konkurrenz dennoch etwas sparsam. Ein Wochenplaner, mit dem sich Reinigungen an festen Tagen und Uhrzeiten programmieren lassen, fehlt. Ebenso wenig lässt sich die Saugleistung anpassen, während ein Ecovacs Ultramarine P1 drei Stufen bietet. Auch die Fahrgeschwindigkeit kann nicht eingestellt werden, anders als beim Mammotion Spino E1.
Die sechs Modi decken zwar die wichtigsten Fälle ab, erlauben aber keine frei zusammengestellten Reinigungsprogramme. Wer etwa Boden und Oberfläche bearbeiten möchte, ohne die Wände einzubeziehen, muss deshalb zwei Zyklen starten.
Starke Saugleistung, aber kein besonders feiner Filter
Für seine Arbeit nutzt der Sora 70 acht Motoren, die Antrieb, Bürsten und Saugsystem versorgen. Zwei voneinander unabhängige Walzenpaare vorne und hinten lösen den Schmutz vom Beckenbelag, während die Pumpe ihn durch eine 17 cm breite Ansaugöffnung aufnimmt. Der angegebene Durchfluss beträgt bis zu 25,7 m³/h. Damit gehört er nicht zu den schnellsten Geräten: Der Mova Rover X10 erreicht beispielsweise bis zu 38 m³/h, kostet aber auch mehr. In seiner Preiskategorie liegt der Sora 70 damit im oberen Bereich.
Beim ersten Durchgang landeten Laub, kleine Kiesel und Sand zuverlässig im Korb. Dieser fasst 6 Liter, was eine erfreulich große Kapazität ist. Zum Vergleich: Ein Aiper Scuba V3 bietet nur 3,5 Liter. Der Korb wird nach oben herausgenommen; ein Druck auf den Deckel genügt, und mit einem Wasserstrahl ist sein Inhalt in wenigen Sekunden ausgespült.
Bei feinen Partikeln stößt das Filtersieb allerdings an seine Grenzen. Seine 150 Mikrometer entsprechen ungefähr dem Durchmesser eines feinen Sandkorns. Alles darunter – von Pollen über mikroskopisch kleine Algen bis zu mineralischen Staubpartikeln, die milchiges Wasser verursachen können – durchquert den Korb und gelangt direkt zurück ins Becken.
Für eine feinere Filtration verkauft Beatbot ein Ultra-Fein-Set, das bis auf 3 Mikrometer filtert, für 60 Euro. Erstens ist das für dieses Zubehör recht teuer. Zweitens überrascht es, dass es bei einem Sora 70 dieser Preisklasse nicht zum Lieferumfang gehört. Um den Widerspruch noch größer zu machen, legt die Marke den Filter bei Verkaufsaktionen häufig beim Kauf des Roboters kostenlos bei. Sinnvoller wäre es, ihn direkt standardmäßig mitzuliefern.
JetPulse: das Kennzeichen des Beatbot Sora 70
Für die Reinigung der Wasseroberfläche muss man üblicherweise mehr als 2.000 Euro ausgeben oder einen separat verkauften Skimmer hinzufügen. Beatbot verzichtet auf beides und umgeht das Problem mit seinem JetPulse-System.
Zwei seitliche Düsen drücken Wasser nach vorne und erzeugen vor dem Roboter eine zusammenlaufende Strömung. Schwimmende Rückstände werden dadurch zur Ansaugöffnung gezogen, statt vor dem Gerät weggeschoben zu werden. In diesem Modus taucht der Roboter nicht ab: Er schwimmt an der Oberfläche und fährt sie ab, während seine beiden Düsen dauerhaft Wasser vor ihm ansaugen.
Dieser Unterschied ist wesentlich. Ein Roboter, der nur vorwärtsfährt, schiebt alles Treibende vor sich her: Ein Blütenblatt oder eine verendete Biene wird durch die Verwirbelungen des Gehäuses bis ans andere Ende des Beckens getragen. Hier führt die Strömung die Rückstände dagegen zur Ansaugöffnung.
Bei unseren Tests im Oberflächenmodus überzeugten die Ergebnisse. Alles, was auf dem Wasser trieb, verschwand nach und nach, ohne dass der Roboter dieselbe Stelle dreimal überfahren musste. Auch die Wasserlinie profitiert von dieser Behandlung.
Um ihn herauszufordern, haben wir uns einen ganzen Nachmittag lang weit über das vernünftige Maß hinaus mit Sonnencreme eingecremt. Am nächsten Morgen waren nach zwei Stunden Roboterarbeit fast keine Spuren mehr sichtbar. Der Beatbot Sora 70 lag direkt unter der Oberfläche an und nahm praktisch alles mit, was ihm in den Weg kam.
Die Laufzeit hängt stärker vom Pool als vom Akku ab
Auf dem Papier beeindruckt der 10.000-mAh-Akku. Seine Kapazität muss jedoch im Zusammenhang damit gesehen werden, dass er acht Motoren, zwei Walzenpaare und eine 25,7-m³/h-Pumpe betreibt. Deshalb gibt Beatbot die Laufzeit mit 5 Stunden am Boden und 7 Stunden an der Oberfläche an.
Jeder Modus bietet eigene Laufzeitstufen, die auf den jeweiligen Arbeitsumfang abgestimmt sind. Der Pro-Modus startet bei vier Stunden, Standard und Oberfläche jeweils bei zwei Stunden, während der Wandmodus bereits nach einer Stunde beginnt. In der Einstellung MAX arbeitet der Roboter bis der Akku leer ist. Diese Angaben sind jedoch nur begrenzt aussagekräftig: Ein Poolroboter entlädt seinen Akku nicht vorhersehbar. Entscheidend sind der gewählte Modus, die Beckengröße und vor allem der Verschmutzungsgrad. Wichtig ist daher, den eigenen Pool gut zu kennen.
In unserem 40-m²-Becken fielen die Laufzeiten entsprechend unterschiedlich aus. Nach einer stürmischen Nacht reinigte der Beatbot Sora 70 die Oberfläche 2 Stunden lang, bevor er seine Aufgabe als erledigt ansah. An einem anderen Tag, bei saubererem Wasser, war er in weniger als einer Stunde fertig. An seiner Ausdauer hatten wir in keinem Fall etwas auszusetzen.
Anschließend dauert eine vollständige Ladung dank 65-W-Schnellladen viereinhalb Stunden. Das ist angesichts der Laufzeit erfreulich. Eine kleine Enttäuschung bleibt allerdings: Eine Ladestation gibt es nicht, obwohl selbst günstigere Roboter damit aufwarten können.
Preis und Konkurrenz des Beatbot Sora 70
Mit seinem Marktstartpreis von 1.499 Euro positioniert sich der Sora 70 als Mittelklasse-Roboter. Darüber lag der AquaSense Pro zum Start bei 2.499 Euro und bot zusätzlich als fünfte Fähigkeit die Wasserklärung. Der Mova Rover X10 kostet genauso viel und reinigt mit 38 m³/h Saugleistung ebenfalls die Oberfläche.
Darunter verzichtet die unmittelbare Konkurrenz auf genau diese Oberflächenreinigung. Der für 1.299 Euro eingeführte Dreame Z1 Pro setzt auf 30 m³/h und eine in seiner App abrufbare Karte. Der Aiper Scuba V3 startete für 1.099 Euro und kombiniert eine Kamera mit künstlicher Intelligenz, die sein Verhalten über die Wochen hinweg verbessern soll.
Unser Urteil zum Poolroboter Beatbot Sora 70
Nach einem Monat, in dem wir ihm bei seinen Tauchgängen zugesehen haben, ist das Ergebnis eindeutig: Beatbot hat die richtigen Prioritäten gesetzt. Die Saugleistung bewältigt alltägliche Verunreinigungen zuverlässig, und auch Wände schrecken ihn nicht ab. Auf Stufen arbeitet er sogar besser als viele Konkurrenten, die sich bei dieser Aufgabe noch oft schwertun.
Vor allem die Oberflächenreinigung hebt ihn von Modellen ab, die sich auf Boden, Wände und Wasserlinie beschränken. JetPulse ermöglicht es ihm tatsächlich, das Becken abzuschöpfen und schwimmende Rückstände aufzunehmen, statt nur dekorativ an der Oberfläche zu treiben.
Die Einsparungen gegenüber Beatbots Oberklasse finden sich an anderer Stelle. Es gibt keine Kartierung, die App bietet nur wenige Anpassungsmöglichkeiten, gelegentlich bleiben kleine Bereiche aus, und die Filtration endet bei 150 Mikrometern. Schwer nachvollziehbar ist insbesondere, warum der 3-Mikrometer-Filter für 60 Euro nicht ebenso serienmäßig beiliegt wie eine Ladestation.
In Pools, die schnell verschmutzen, fallen diese Punkte allerdings kaum ins Gewicht. Ein von Bäumen umgebenes Becken, in dem regelmäßig Blätter, Pollen oder Insekten landen, bietet ihm an der Oberfläche reichlich Arbeit. Dasselbe gilt für einen Familienpool, in dem Kinder, Sonnencreme und Sand Verunreinigungen auf allen Ebenen verursachen. Sein 6-Liter-Korb und die sehr gute Ausdauer ermöglichen zudem große Reinigungsflächen, ohne ständig eine Steckdose aufsuchen zu müssen. In einer solchen Konfiguration ist es schwer, ihn nicht uneingeschränkt zu empfehlen.
Beatbot Sora 70
1.499 Euro
8.9
| Kategorie | Bewertung |
|---|---|
| ### Einrichtung und Verarbeitung | 9.0/10 |
| ### Navigation und Hindernisse | 9.5/10 |
| ### App und Funktionen | 7.5/10 |
| ### Reinigungsleistung | 9.5/10 |
| ### Laufzeit und Laden | 9.0/10 |
Das gefällt uns
- 4-in-1-Reinigung einschließlich der Oberfläche
- 6-Liter-Korb und präzise Navigation
- Ausgezeichnete Reinigungsleistung
- Überzeugende Laufzeit und Schnellladen
- Automatisches Parken an der Oberfläche
Das gefällt uns weniger
- 3-Mikrometer-Filter nur optional
- Keine Ladestation
- App ohne Wochenplaner und ohne Saugleistungsregelung
- Keine Poolkartierung
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