Ausgetrocknete Erde, dauerhaft Unkraut und ständig Zeitmangel – so sieht der Frühling für viele Hobbygärtner aus.
Wer das unablässige Gießen und anstrengende Unkrautjäten satt hat, kann den Garten mit einer einfachen Maßnahme spürbar pflegeleichter gestalten: robuste Bodendecker. Passend ausgesucht, machen sie aus freien Bereichen geschlossene, lebendige Pflanzenteppiche und reduzieren den Arbeitsaufwand erheblich.
Warum Bodendecker der beste Freund eines faulen Gärtners sind
Bodendecker im Frühling richtig einsetzen
Bodendecker wachsen zu kompakten Polstern heran und schließen die Bodenfläche vollständig. Dadurch bleibt die Erde darunter kühler und feuchter, während Unkrautsamen kaum keimen können. Der Frühling eignet sich besonders gut zum Pflanzen: Der Boden wird wärmer, regelmäßiger Regen fällt noch, und die Gewächse können vor der Belastung des Sommers Wurzeln bilden.
Wer im Frühling Bodendecker pflanzt, legt die Basis für einen Garten, der in ein paar Jahren fast von allein läuft.
Die Vorteile einer lebendigen Mulchschicht
Sorgfältig ausgewählte Arten übernehmen die Funktion einer natürlichen Mulchschicht. Sie:
- bewahren die Feuchtigkeit länger im Boden,
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